Time for a break!
Yes, it was time for a break! 🧳
Just like in the Kitkat commercial it was time for a break. So, I’ve finally done it. After 2.5 years as the Managing Director of ADAC Finanzdienste GmbH, I have made the active decision to step down.
It has been a privilege to serve this organization for the past 2.5 years and I am incredibly proud of what we have accomplished together during that time.
After careful consideration, I concluded that I am at a stage in my personal career where I would always look back and regret not taking this step. End of March 2023 felt like the perfect time for me to make this change.
We live in turbulent times with a high degree of uncertainty, but I have full confidence that ADAC will continue to thrive with its great and visionary colleagues and especially the small but highly talented financial services team that has built up an impressive track record over the years. Well done!
Let’s never forget it’s great people who can make the difference.
Therefore, I would like to express my deepest gratitude to everyone in the ADAC organization who has supported me during my tenure. I would also like to extend my sincere thanks to the external partners, who have undoubtedly played a crucial role in the recent development of ADAC financial services. It has been an absolute pleasure and a privilege to work with these exceptional professionals during my time, especially the external advisory teams of: Dr. Thede Consulting, Linklaters Munich, and Frankfurt, Deloitte Legal, and Rock&Stars Hamburg. Special thanks go to Renke Weger, Christopher Freitag, Dr. Wolfgang Krauel, Nikita Selivanov, Michael Leicht, and, of course, the Deloitte team with Dr. Till Contzen, Sven Albertsen, and Dr. Michael Fischer.
Furthermore, I would like to express my heartfelt gratitude for the outstanding collaboration and numerous joint successes with our highly valued business partners such as Landesbank Berlin, represented by Andreas Urbanczyk and Christine Schulz, and Dr. Andreas Matuschke. I also want to acknowledge the record breaking years with the Bank11 team, including Jörn Everhard and Patrick Rittich, and lastly, my dear friends from Solaris: Joerg Diewald, Florian Redeker, Baha Jamous, Chloé Mayenobe, and, of course, Roland Folz. I am confident that Solaris will continue to lead the ADAC Credit Card portfolio to new customer and member-centric successes. As I look towards the future, I am filled with excitement, anticipation, and a strong desire to engage in new endeavors. I have a wealth of new ideas, valuable contacts, extensive experience, and unwavering motivation to take that leap of faith.
Testing ChatGPT 3.5 by OpenAI
Testing ChatGPT by OpenAI
Da die künstliche Intelligenz immer weiter fortschreitet, wächst das Anwendungspotenzial dieser Technologie rasant. Eine der aufregendsten Entwicklungen der letzten Jahre war der Aufstieg der Chatbots – Computerprogramme, die mit Hilfe der Verarbeitung natürlicher Sprache eine menschliche Unterhaltung simulieren. Einer der beeindruckendsten Chatbots, die heute verfügbar sind, ist ChatGPT, ein großes Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde.
Selbstverständlich stellt man sich sofort die Frage, was kann ich mit CGPT machen und kann ich CGPT eventuell im Bereich der ADAC Finanzdienste nutzbringend einsetzen.
Nun, ChatGPT basiert auf der GPT-3.5-Architektur, die es ihm ermöglicht, eine breite Palette von Fragen und Aufforderungen zu verstehen und zu beantworten. Das Programm wurde mit einem riesigen Textkorpus trainiert, so dass es auf einen großen Wissensschatz zurückgreifen kann, um genaue und informative Antworten zu geben.
Um ChatGPT auf die Probe zu stellen, beschloss ich, es selbst auszuprobieren. Ich begann mit der Eingabe einer einfachen Frage: „Was ist die Hauptstadt von Frankreich?“ ChatGPT lieferte mir fast sofort die richtige Antwort: „Die Hauptstadt von Frankreich ist Paris.“ Ich war beeindruckt, wie schnell und genau ChatGPT antworten konnte.
Durch diesen Erfolg ermutigt, beschloss ich, ChatGPT eine komplexere Frage zu stellen: „Was sind die Hauptursachen des Klimawandels und was können wir dagegen tun?“ Zu meiner Überraschung erhielt ich von ChatGPT eine ausführliche und informative Antwort, in der er wissenschaftliche Studien zitierte und praktische Vorschläge zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und zur Abschwächung der Auswirkungen des Klimawandels machte.
Als ich mich weiter mit ChatGPT beschäftigte, war ich von seiner Vielseitigkeit und Flexibilität beeindruckt. Das Programm war in der Lage, eine breite Palette von Fragen und Aufforderungen zu bearbeiten, von einfachen sachlichen Anfragen bis hin zu komplexeren philosophischen Diskussionen. Auch wenn ChatGPT vielleicht nicht immer perfekte oder endgültige Antworten liefert, so ist doch klar, dass diese Technologie ein enormes Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir auf Informationen zugreifen und sie verarbeiten, zu revolutionieren.
Natürlich gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von Chatbots wie ChatGPT auf die menschliche Kommunikation und Interaktion. Einige Kritiker befürchten, dass eine zu starke Abhängigkeit von diesen Programmen unsere Fähigkeit untergraben könnte, sinnvolle Gespräche zu führen und authentische Beziehungen zueinander aufzubauen.
Im Moment ist jedoch klar, dass Chatbots wie ChatGPT nicht mehr wegzudenken sind – und sie werden von Jahr zu Jahr immer ausgefeilter und leistungsfähiger. Während wir die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz weiter erforschen, wird es wichtig sein, ein Gleichgewicht zwischen den Vorteilen dieser Technologie und den Risiken, die sie für unser soziales und kulturelles Gefüge darstellen kann, zu finden
ADAC SE und Zolar kooperieren
ADAC SE und Zolar, der digitale Anbieter für individuelle Solarlösungen, auf dem Feld des Photovoltaik-Ausbaus, machen gemeinsame Sache. Zusammen wolle man die Gewinnung von Erneuerbarer Energie und Elektroautos zusammenbringen. Damit noch mehr Menschen von den Kosten- und Klima-Vorteilen sauberen Solarstroms vom eigenen Dach profitieren können. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Vorteile, die sich aus einer kombinierten Nutzung von Photovoltaik und Elektromobilität erzielen lassen sein anhand der Fahrprofile vorab zu berrechnen, wie viele ‚Sonnenkilometer‘ sie mit ihrem selbstproduzierten Strom zurücklegen können. „Jede und jeder kann mit dem eigenen Haus und Auto einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten – und sogar persönlich davon profitieren“, so Alex Melzer, CEO von Zolar. „Der Schlüssel liegt auf dem eigenen Dach: Wer seinen Strom selbst erzeugt und für das E-Auto nutzt, macht sich vom Strommix im Netz genauso unabhängig wie von der Preisentwicklung.“
Der ADAC klärt auf, dass die Kombination von Elektroauto und einer eigenen PV-Anlage definitiv Sinn ergibt. Denn die sogenannten Stromgestehungskosten, also die Kosten, um aus Sonnenenergie mit einer privaten Solaranlage Strom zu erzeugen, liegen zwischen acht und 18 Cent pro Kilowattstunde. So sparen Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber dem aktuellen Strompreis von 39 Cent pro Kilowattstunde. Für überschüssigen Solarstrom, den sie ins Netz einspeisen, erhalten sie darüber hinaus zwischen 7,1 und 8,2 Cent pro Kilowattstunde.
„Schon bald zählen wir eine Million reine Elektroautos in Deutschland und ihr Marktanteil wird stetig anwachsen“, so Sascha Coccorullo, Strategieleiter der ADAC SE. „Bereits in wenigen Jahren werden sie in den meisten Privathaushalten zu den größten Stromverbrauchern gehören. Mit unserer Kooperation wollen wir Photovoltaik-Interessierten ermöglichen, ihren künftigen Mobilitätsbedarf miteinzuplanen und diesen umweltschonend durch Solarstrom zu decken.“
Durch die Steigerung des Eigenverbrauchs, eben durch die Einbindung eines E-Autos in die Gleichung, wird die Wirtschaftlichkeit der eigenen Solaranlage nochmals gesteigert. Der Solar-Rechner zeigt basierend auf dem Bundesland und den individuellen Voraussetzungen der Immobilie die zu erwartenden Sonnenstrom-Erträge über den Jahresverlauf, den Reststrombedarf vom herkömmlichen Energieversorger sowie die potenziell möglichen Sonnenkilometer, die mit dem Solarenergie-Anteil zurückgelegt werden können. A
Wie der ADAC SE ausführt müssen keinerlei persönliche Daten für die individuelle Berechnung hinterlegt werden. Bei Nutzung von ADAC Solar erhalten ADAC Mitglieder mit Abschluss eines entsprechenden Installationsvertrages bei Zolar einen exklusiven Mitgliedervorteil im Gegenwert eines Solarmoduls.
Diesel und Benzin zu Jahresbeginn teurer
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind über Neujahr gestiegen. Ein Liter Super E10 kostet jetzt durchschnittlich 1,743 Euro und damit 5,7 Cent mehr als in der Vorwoche, wie der ADAC mitteilte.Bei Diesel fiel der Preissprung geringer aus, der Liter verteuerte sich um 3,4 Cent auf 1,850 Euro. Der Rohölpreis sei im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken, betonte der ADAC. Autofahrern rät der Automobilclub, abends zwischen 20 und 22 Uhr zu tanken. «Wer in den Morgenstunden tankt, muss im Durchschnitt etwa zwölf Cent mehr bezahlen.» Die Kraftstoffpreise hatten Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 Höchststände erreicht mit 2,20 Euro für Super E10 und 2,32 Euro für Diesel. In den letzten Monaten des Jahres fielen die Preise weit unter diese Werte –
AKTUALISIERT AM 04.01.2023